Archiv für den Monat: Oktober 2014

Wohnen am Flughafen – eine Stadtlage mit Zukunft?

Lärm und Umweltbelastung hält viele davon ab, in eine Immobilie in Flughafennähe zu investieren. Doch Ingenieure tüfteln schon heute an dem Flughafen der Zukunft, der kaum Lärm verursacht und umweltschonend zugleich ist und das Wohnen in seiner Nähe wieder attraktiver machen könnte.

Direkt am Flughafen zu wohnen, scheint heutzutage eher beängstigende Gefühle zu wecken. Schließlich wirken sich nicht nur Fluglärm und die Umweltbelastung auf das persönliche Wohlbefinden aus, sie drücken auch vielerorts kräftig den Kaufpreis von Immobilien. Allerdings ist die Existenz von Flughäfen unerlässlich, denn sie sind ein Wirtschaftsmotor in der global vernetzten Welt. Flughäfen ermöglichen den schnellen Warenexport und Personenverkehr. Kaum einer kann sich vorstellen, auf diese Errungenschaft zu verzichten.

Wie sieht die moderne Metropole aus?

Stadtplaner sind sich einig, dass der Flughafen eine zentrale Rolle der modernen Stadt einnehmen wird. So sind heutige Flughafen schon weit mehr als reine Ab- und Anreiseorte. So bieten eben diese neben zahllosen Schlafmöglichkeiten auch ein immer größer werdendes Angebot an Unterhaltung und Essen an. Zukunftsplaner gehen davon aus, dass die zukünftige Stadtentwicklung einen Flughafen als Zentrum hat und sich die Stadt praktisch darum herum bildet. Mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass Flüge nicht nur immer billiger sondern auch viel schneller werden. So wird momentan an einem Flugzeug gebaut, welches die Strecke London – Sydney in zwei Stunden schafft, wofür man heutzutage zweiundzwanzig Stunden fliegt mit einem zusätzlichen Zwischenstopp. Mit immer einfacher werdenden Flugbuchungen, einem flüssigen Transport zum Flughafen, online check-in, simpler Bag-Drop und immer besser werdenden Sicherheitskontrollen kann somit die momentane Wartezeit auf Flughäfen drastisch reduziert werden, womit man in Zukunft anstatt gute zwei Stunden zwischen Check in und Start das ganze in einer halben Stunde schaffen kann. Auch nicht zu verkennen ist, dass Frachtflugzeuge immer transportfähiger werden und die damit verbunden Kosten auch ständig sinken. So können Transportflieger Frachtschiffe eines Tages ablösen. Betrachtet man all diese Faktoren kann es einem durchaus logisch erscheinen, den Flughafen als neues Stadtzentrum zu akzeptieren.

Die Zukunft beginnt schon heute

Manche Städte in China werden mittlerweile nach diesem Schema gebaut und gelten somit als erste Vorreiter dieser Stadtplanungsidee. Genau so die Südkoreanische Hauptstadt Seoul, welche zwar nicht ihren Flughafen als Stadtzentrum hat, jedoch baut diese mittlerweile einen komplett neuen Stadtteil mit dem vorhandenen Flughafen als Zentrum. Auch in den USA werden solche Pläne verfolgt und so bilden sich mittlerweile kleine Städte um vorhandene Flughäfen, welche typischerweise etwas weiter von den Großstädten entfernt sind als in Europa.

So forschen zahlreiche Firmen und Universitäten wie das MIT in Massachussets an Möglichkeiten Flughäfen und Flugzeuge umweltfreundlich zu machen. So haben sich schon in den letzten zehn Jahren die CO2 Emmissionen von Flugzeugen halbiert. Auch sollen Flughäfen zukünftig stärker mit Solarenergie versorgt werden, die riesigen Lande- und Startbahnen sollen mit Solarpaneln ausgesattet werden, da diese eine enorme Fläche besitzen. Auch sollen die gesamten Fahrzeuge welche auf dem Flughafengelände sind, durch elektronische Fahrzeuge ersetzt werden.

Eindeutig ist, dass dies alles keine Entwicklung der nächsten zehn Jahre sein wird sondern eine langsame welche sich über vielleicht ein Jahrhundert hinziehen könnte. Das Militär fliegt schon Flugzeuge welche kaum Lärm verursachen, auch wird immer mehr in Lärmneutrale Motorenforschung investiert. Sobald diese Technik Serienreif auch für den kommerziellen Markt zur Verfügung steht, würde dies natürlich die Lärmbelastung eines Flughafens gänzlich vermindern. Auch werden Dämmstoffe in Neubauten immer besser, welche praktisch jeden Lärm der Umgebung unterdrücken und man sich in einer Wohnung mit fünfhundert Nachbarwohnungen so fühlt als würde man ein Häuschen irgendwo im Nirgendwo bewohnen.

Wird Deutschland bald Flughäfen als Stadtzentrum haben?

Zwar versuchen europäische Städte viel in den Ausbau der vorhandenen Infrastruktur zu stecken und somit mobiler und zukunftsfähiger zu werden. Jedoch darf man nicht verkennen, dass vermutlich Flughäfen in Europa nicht so schnell zu einem Stadtzentrum werden. Einerseits verfügen die meisten Städte über einen gut erhalten historischen Kern, welcher dank Denkmalschutz nicht abgerissen wird und andererseits verfügt Europa einfach nicht über den benötigten Platz.

So sind amerikanische Flughäfen nicht nur weitaus größer als die europäischen sondern befinden sich in der Regel auch viel weiter vom Stadtkern entfernt. Somit besteht im Land der unbegrenzten Möglichkeiten tatsächlich auch noch mehr als genug Raum um zu wachsen. So können sich komplett neue Städte um vorhandene Flughäfen bilden was mittlerweile auch schon der Fall ist. Auch wächst die amerikanische Bevölkerung weitaus stärker als eine Gesamteuropäische wodurch diese Entwicklung natürlich weiter fokusiert wird. In Asien ergibt sich ein ähnliches Bild. Auch wenn in den Bewohnten Teilen Chinas nicht so viel Platz vorhanden ist wie in den USA, jedoch können dort auf Anordnung der Regierung ganze Dörfer und Städte praktisch “verlegt” werden. Wird Europa somit zum Schlusslicht der Entwicklung?

Chancen für Europa

Zwar können europäische Metroplen nicht mehr viel weiter in die Breite wachsen jedoch haben wir immernoch die Möglichkeit neue in die Höhe und in die Tiefe zu bauen. So können moderne Flughäfen teils Unterirdisch verlegt werden und Gebäude um den Flughafen herum in die Höhe. So lange die Denkmalgschützen Stadtkerne nicht angefasst werden ergeben sich immer weitere Möglichkeiten die Logistische Stadtentwicklung in Europa zu perfektionieren. So wird momentan in Berlin so viel gebaut wie noch nie. Obwohl das Desaster des BER für Entäuschung sorgte, kann man auch hier in den nächsten Jahren wieder alle Fehler gut machen und somit die Deutsche Hauptstadt ins Zentrum der Flugrouten holen.

Was bedeutet dies für die Grundwertentwicklungen in Flughafennähe?

Der momentanen Marktlage zu folge, sind Grundstücke in Flughafen nähe nicht allzu sonderlich attraktiv zumindest gilt das für Wohungsgrundstücke. Jedoch sollten sich diese neuen Technologien umsetzen und zur Anwendung kommen wird die Lage je näher zum Flughafen desto attraktiver. Bedeutet wer jetzt schon vorrausschauen Immobilien in Flughafennähe ersteht könnte in den kommenden Jahrzehnten eine ordentliche Wertsteigerung erfahren. Um solche Entwicklungen zu erkennen untersuchen Gutachter die sogenannte Nachhaltigkeit einer Immobilie. Bei dieser Untersuchungsmethode werden genau solche Faktoren vorrausschauend miteinkalkuliert und somit kann die Wertentwicklung einer Immobilie über die nächsten Jahre genau bestimmt werden.

Ferienwohnung online vermieten: Was Eigentümer beachten sollten

Immer öfter findet man Portale im Internet, über die jeder seine Wohnung oder sein Haus tageweise vermieten kann. Doch es kann passieren, dass man schnell gegen geltendes Recht verstößt.

Ein Beispiel dafür ist das amerikanische Ferienwohnungsportal Airbnb. Hier bieten Nutzer die Möglichkeit ihre Wohnung an Touristen für kurze Zeit gegen Geld zu vermieten. Was an sich ja kein Problem darstellt. Jedoch haben immer mehr Personen die Plattform unterwandert, welche darüber quasi ein Gewerbe betreiben ohne dieses anzumelden und somit allen steuerlichen Regelungen entgehen. In New York hat es ein einziger Nutzer geschafft, 270 Wohnungen anzubieten, mit denen er 6,8 Millionen Dollar Umsatz erwirtschaftete. Allein durch diesen Nutzer hat Airbnb an die 800.000 Dollar verdient. Da in New York eine Übernachtungssteuer von gewerblichen Anbietern erhoben wird, ist der Stadt ein nicht unerheblicher Verlust entstanden.
Auch darf nicht die Belastung von Nachbarn vergessen werden, welche bei einer als “Hotel” genutzten Wohnung nicht nur lauten Partylärm mitunter ertragen müssen. Auf Grund dieser Unterwanderung des Portals haben Kommunen und Städte einschränkende Gesetze gegen die Vermietung an Touristen erlassen, die Eigentümer in ihrem Handeln einschränken.

Wohnungen und Häuser an Gäste vermieten – was ist erlaubt?

Grundsätzlich steht es Eigentümern einer Immobilie in Deutschland frei, Räumlichkeiten zu vermieten. Auch steuerlich gilt die Vermietung von Wohnraum als private Einnahme aus Vermietung und Verpachtung. Wer sporadisch an Touristen, Freunde und Verwandte Räume vermietet, darf dies tun. Jedoch sollte man es nicht übertreiben. Erst wenn die Immobilie nahezu ausschließlich an Gäste vermietet wird oder die Immobilie sich in einer Ferienanlage befindet, kann diese vom Finanzamt als gewerblich genutzter Raum bewertet werden. Dann wird zusätzlich Gewerbesteuer fällig. Im Ernstfall kann das Finanzamt sogar eine Zweckentfremdung von Wohnraum feststellen, was dazu führen kann, dass eine gewerbliche Nutzung untersagt werden kann. Mit den Nachbarn darf man es sich auch nicht verscherzen: Denn Nachbarn oder die Eigentümerversammlung des Hauses kann immer noch Einspruch erheben. Jedoch gilt hier, dass die Eigentümerversammlung immer einstimmig einen Beschluss verabschieden muss, so kann man selbst immer dagegen stimmen, sollte einem die Beziehung mit den Nachbarn egal sein.

Was passiert bei Schäden?

Ein Problem ist für viele Eigentümer, dass Gäste Schäden an der Immobilie verursachen oder das Internet nutzen, um illegal Inhalte herunterzuladen. Am Ende bleibt der Eigentümer an den Kosten hängen. Doch mehrere Ferienwohnungsportale haben sich dazu durchgerungen, dass sie mit Versicherungen zusammenarbeiten. Dadurch sind Vermieter bis zu 750.000 Euro versichert. Achten Sie daher unbedingt darauf, ob das Portal eine entsprechende Versicherung vorweisen kann.

Tatort Immobilie: Verpasste Verkaufsgelegenheit oder Neuanfang?

Wie viel ist eine Immobilie wert, wenn in ihr jemand umgebracht wurde? Gesetzliche Regelungen in Deutschland können jedoch schützen, dass dies den Verkauf nicht beeinträchtigt. Jedoch gibt es Möglichkeiten, den Sonderfall in der Immobilienbewertung zu berücksichtigen.

13,3 Millionen Menschen schauen jeden Sonntag die Kultserie Tatort. Für viel Lob und Gesprächsstoff sorgte der jüngste Tatort Im Schmerz geboren. Wer diesen Tatort verpasst hat, kann die Sendung noch schnell auf der Internetseite der ARD nachschauen.

Wer jedoch keine Folge Tatort verpasst, der kennt die Situation nur allzu gut: Jemand wird ermordet, der Tote kurze Zeit später aufgefunden und das Haus wird von der Polizei abgeriegelt und die Spurensicherung rückt an. Jedes Staubkörnchen wird unter die Lupe genommen damit auch ja kein Indiz verloren geht. Rechtsmediziner wie Professor Dr. Karl-Friedrich Boerne untersuchen die Leichen oder deren Überreste, um schnellst möglich den Täter zu fassen. Nachdem die ersten Beweismittel sichergestellt sind steht das Haus, in welchem der Mord passierte, dann bis zu mehreren Jahren leer. Damit die Polizei jederzeit noch einmal an den Tatort zurückkehren kann, sollten sich neue Tatsachen ergeben. Nachdem die Polizei die Sperre über das Haus aufhebt, wird dieses normalerweise zum Verkauf frei gegeben. Jedoch fragt man sich wer denn schon gerne in so ein Haus ziehen würde, in welchem vor nicht allzu langer Zeit ein Mord geschah? Und wie sieht hier die rechtliche Lage überhaupt aus? Muss ein zukünftiger Käufer über diesen Sachverhalt aufgeklärt werden?

Von Land zu Land unterschiedliche Regelungen

So gibt es in diesen Belangen unterschiedliche Herangehensweisen. In den USA wird dies sehr streng gehandelt. So werden solche Immobilien als “stigmatisiert” bezeichnet und müssen vom Makler an die Kaufinteressenten auch so ausgewiesen werden. Dabei werden diese Immobilien mit einem Wertverlust von 15 – 20% gehandelt. In den USA gibt es noch weitere Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesstaaten, so müssen in dem Staat Hawaii auch Häuser als “stigmatisiert” bezeichnet werden, in welchen es “spukt”. So haben auch diese Immobilien einen geringeren Immobilienwert, jedoch können solche Häuser oftmals auch an Geisterjäger oder an Menschen, welche von sich behaupten in der Lage zu sein mit Geistern kommunizieren zu können verkauft.

Deutsche Eigentümer sind geschützt

In Deutschland wird diesem Sachverhalt nicht viel Kraft beigemessen. So ist der Makler oder private Verkäufer nicht dazu verpflichtet dem Kaufinteressenten eine solche Vergangenheit mitzuteilen. Wodurch es auch immer wieder zu Fällen kommt bei welchen der neue Besitzer solche Umstände im Nachhinein herausfindet und gegen den Verkäufer Klage erhebt. Jedoch werden diese Klagen von den Gerichten abgewehrt, da es keine entsprechenden Regelungen dazu gibt.

Da es in Deutschland jedoch nicht dieselbe Meldepflicht gibt wie in den USA bezüglich solcher Verbrechen, sollte man sich persönlich darum kümmern entsprechende Informationen in Erfahrung zu bringen.

Berücksichtigung des merkantilen Minderwertes

Sollte jedoch ein Käufer herausfinden, dass es sich bei seinem Wunschobjekt um ein solch belastetes Anwesen handelt, kann mit Hilfe einer professionellen Immobilien-Prüfung der neue Immobilienwert berechnet werden, da solche Umstände auch hierzulande wertmindernd ausfallen. Bei der Immobilienbewertung wird eine solche Sachkenntnis als „merkantiler Minderwert“ betrachtet.

Hausverkauf am Beispiel des Mordfalls Meredith Kercher

Der berühmte Mordfall Meredith Kercher aus dem Jahre 2007, ist eines der besten Beispiele für Schwierigkeiten welche mit Morden in Häusern daher kommen. Im Jahre 2007 wurde Meredith Kercher, eine 21 jährige britische Austauschstudentin in ihrem Haus, welches sie mit drei weiteren Frauen teilte, im italienischen Perugia, erstochen aufgefunden. Bis heute ist dieser Mordfall nicht eindeutig geklärt. Auf der Anklagebank sitzen nach wie vor Raffaele Sollecito und Amanda Knox, gegen welche zwar Beweise vorliegen aber keine eindeutig genug um zu einer Verurteilung zu führen. Haftbefehl erlassen wurde jedoch gegen Rudy Hermann Guede welchem anhand von Fingerabdrücken seine Präsenz am Tatort nachgewiesen werden konnte.

Das Haus in welchem die Studenten lebten stand für 2 Jahre leer und wird seit dessen Freigabe durch die Polizei, versucht zu verkaufen. Das Haus gehört zu dem Besitz einer älteren Dame welche dieses Haus an Studenten vermietete. Nachdem dieser Fall jedoch sehr viel Medienaufmerksamkeit auf sich zog, will so gut wie niemand mehr in diesem Haus wohnen. Das Zimmer von Kercher steht ganz leer, die anderen Zimmer werden ab und zu an ausländische Studenten vermietet. Jedoch findet sich auf Grund der tragischen Umstände kein einziger Käufer für dieses Haus und das obwohl der Preis schon ordentlich heruntergesetzt wurde.

Trend Tatorttourismus

Jedoch sollten Eigentümer, welche ein Haus besitzen in dem ein Verbrechen begangen wurde, nicht den Kopf hängen lassen. Zwar kann ein solches Haus nicht immer auf konventionellem Wege verkauft werden, jedoch etabliert sich in den USA ein Trend, bei welchem Häuser in denen ein besonders blutiges Verbrechen stattfand als Touristenattraktion verwendet werden. Es scheint genug Tatorttouristen zu geben, welche nur zu gerne Geld dafür ausgeben um ein solches Haus zu besichtigen.

Also kann man nur darauf warten, dass sich auch hierzulande ein solcher Tourismus etabliert. Wer so lange nicht warten will, kann sich seine Portion Krimi auch auf den verpassten Folgen von Tatort abholen.

Verkaufe mein Haus für ein iPhone

Das iPhone 6 kam erst kürzlich auf dem Markt und hat weltweit für viel Rummel gesorgt. Ein Hauseigentümer aus Detroit legt nun nach und schlägt einen unglaublichen Deal vor: Ich verkaufe mein Haus, wenn ich dafür ein iPhone 6 erhalte. Wie geht das und warum macht der Eigentümer das eigentlich?

Vergeblich versuchte der unbekannte Eigentümer, sein Haus über das Internet zu verkaufen. Erst wurde das Haus für 5.000 Euro angeboten, später fiel der Preis sogar auf 3.000 Euro. Jetzt bietet der Eigentümer das Haus gegen ein iPhone 6. Seit dem steht das Telefon von Makler Larry Else nicht mehr still.

Da muss doch ein Haken dabei sein? Richtig. Es gibt sogar zwei: Das Haus ist abrissreif, kann aber vielleicht doch noch von einem handwerklich begabten Menschen gerettet werden. Zweitens müsste der neue Eigentümer Steuerrückstellungen in Höhe von 6.000 Euro leisten.

Der neue Eigentümer benötigt auch ein bisschen Optimismus. Detroit legt wirtschaftlich gesehen seit vielen Jahren den Rückwärtsgang ein und ist durch den Niedergang der Automobilindustrie zur Problemstadt geworden. Der Immobilienmarkt liegt brach. Ende 2013 musste Detroit den Bankrott erklären. Doch viele kleine Firmen und Start-ups zieht es jetzt in die Stadt und nutzen die Ausgangslage.

Ob der Makler oder der Eigentümer auf die Idee gekommen ist, ist zwar egal. Jedenfalls zeigt dieser gelungene PR-Coup, dass man es mit etwas Kreativität schafft, ohne viel Geld mit seinem Haus in die Medien zu kommen.

Hier gibt es das Beweisvideo zu diesem Angebot auf Englisch zu sehen: