Archiv für den Monat: August 2013

Immobilien als Altersvorsorge: Klug entscheiden durch Immobilienbewertung

Wer im Alter mietfrei in den eigenen vier Wänden leben will, sollte sich bereits früh in seinem Arbeitsleben um den Kauf von Immobilien als Altersvorsorge kümmern. Durch die Wirtschaftskrise hat die Altersvorsorge in Form von Immobilien an Bedeutung gewonnen. Der Immobilienmarkt ist ständig in Bewegung, eine neutrale Immobilienbewertung für Laien ist schwierig. Damit Käufer keine überhöhten Preise zahlen und Verkäufer auch den Marktwert ihrer Immobilien erlösen können, gibt es die Immobilienbewertung.

Immobilienbewertung als Entscheidungshilfe beim Kauf

Viele Menschen treffen die Entscheidung, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, nur einmal im Leben. Für Makler ist der Kauf und Verkauf von Immobilien dagegen tägliches Geschäft. Zum Interessenausgleich empfiehlt sich die Immobilienbewertung durch einen neutralen Sachverständigen. Er steht weder auf Käufer- noch Verkäuferseite und führt die Immobilienbewertung allein anhand von baulichen Fakten, Messungen und Besichtigungen der jeweiligen Objekte durch. Die Praxis zeigt, dass Käufer durch eine Immobilienbewertung leicht mehrere Tausend Euro sparen können. Im Hinblick auf die Altersvorsorge mit Immobilien bedeutet dies zum Beispiel, dass Käufer nur 25 statt 30 Jahre an Ratenzahlungen gebunden sind. Entscheidet man sich bereits im Alter von Mitte 20 bis Mitte 30 für den Eigentumserwerb, so spielen die Kreditlaufzeiten eine eher untergeordnete Rolle. Fällt die Kaufentscheidung erst im Alter ab vierzig Jahren, ist der Renteneintritt bereits absehbar. In beiden Lebenslagen hilft die Immobilienbewertung, den angemessenen Kaufpreis zu finden und vor überhöhten Forderungen zu schützen. Bei älteren Kaufinteressenten kann die Immobilienbewertung dazu beitragen, dass sie tatsächlich bei Eintritt des Rentenalters mietfrei beziehungsweise kreditratenfrei wohnen können.

Immobilienbewertung beim Verkauf

Verkäufer wollen den höchstmöglichen Erlös für ihre Immobilien erzielen. Eine Immobilienbewertung stellt neutral den aktuellen Wert des Objektes fest. In der täglichen Arbeit der Sachverständigen zeigt sich, dass viele Eigentümer die Einschätzung subjektiv, vielleicht sogar emotional, vornehmen. Dabei gibt es beide Seiten: Bei einer zu niedrigen Bewertung finden Eigentümer eventuell schneller einen Käufer, verzichten jedoch unter Umständen auf mehrere Tausend Euro Verkaufserlös. Ein zu hoch angesetzter Preis wiederum kann zur Folge haben, dass sich kein Käufer findet. Eine Immobilienbewertung korrigiert beide Fehleinschätzungen. Für die Altersvorsorge mit Immobilien bedeutet das mehr und schnellere finanzielle Freiheit. Wer im Alter sein Eigentum verkaufen möchte, weil es zu groß geworden ist, keine Erben vorhanden sind oder weil man sich einen Altersruhesitz im sonnigen Süden zulegen möchte, kann durch Unterstützung einer Immobilienbewertung zum angemessenen Preis verkaufen. Der Umzug in ein kleineres, altersgerechtes Objekt erfolgt dann frei von finanziellen Sorgen.

Immobilienbewertung erneuern

Sie haben vor dem Kauf Ihres Wohneigentums eine Immobilienbewertung vornehmen lassen. Inzwischen leben Sie dort einige Jahre und haben einige Umbauten und bauliche Maßnahmen durchgeführt, darunter die Erneuerung der Heizungsanlage, eine verbesserte Fassadendämmung, Dachdeckerarbeiten und eine Erneuerung der Fenster. Auch Ihre Nachbarn haben sich verändert. Nach solchen Veränderungen ist eine erneute Immobilienbewertung sinnvoll. Die Baumaßnahmen haben zu einer Wertsteigerung geführt. Auch eine mögliche Aufwertung des sozialen Umfeldes hat Einfluss auf den Wert. Ein neutraler Sachverständiger für die Immobilienbewertung kennt Angebot und Nachfrage. Er weiß, ob sich Ihr Objekt nach einigen Jahren noch immer in begehrter Toplage befindet oder die Bewertung inzwischen herabgestuft wurde. Nutzen Sie die Möglichkeit der erneuten Immobilienbewertung, um Ihre aktuelle Situation einschätzen zu können.

Sprengnetter gewinnt IT-Auftrag

Dass der Name Sprengnetter für Qualität und Leistung steht, hat die Firma wieder einmal unter Beweis gestellt. Diesen Januar hat das Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen ein Projekt zur Entwicklung einer modernen und effizienten IT-Lösung zur Realisierung einer zentralen Kaufpreissammlung ausgeschrieben. Jetzt hat Sprengnetter offiziell den Zuschlag bekommen. Durch einen überzeugenden Auftritt konnte sich Sprengnetter von der Masse der Bewerber stark abheben und das Jury-Gremium überzeugen, um den Auftrag an das Unternehmen mit Tradition zu vergeben.

Bislang pflegt und verwaltet jeder der 80 örtlichen Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen seine eigene Kaufpreissammlung als Basis zur Erstellung von lokalen Grundstücksmarktberichten und zur Ermittlung von Bodenrichtwerten, Liegenschaftszinssätzen, Sachwertfaktoren, Umrechnungskoeffizienten und Vergleichsfaktoren. Sprengnetter ermöglicht mit dem Aufbau einer softwarebasierten Lösung eine landesweit noch schnellere und einfache Kaufpreissammlung.

Als Familienmitglied der Sprengnetter-Gruppe gratuliert das Sprengnetter24-Team der Firma zu diesem außerordentlichen Erfolg!

Die 10 lustigsten Straßennamen Deutschlands

Am besten ist es doch immer noch zu Hause, und so macht sich jeder nach getaner Arbeit auf den Heimweg. Ein paar unserer lieben Mitbürger beschreiten den „Heimweg“ tag ein tagaus im wahrsten Sinne des Wortes.

Hier haben wir für euch 10 lustige Straßennamen zusammengestellt über die wir in unserer Datenbank gestolpert sind.

 

Kennt ihr auch noch lustige Straßennamen?

Wenn ja dann postet sie als Kommentar.

 

Ein schönes Wochenende wünscht euch euer

Sprengnetter24-Team

 

Video-Empfehlung: Was kosten Photovoltaikanlagen?

Screenshot Video Was kostet eine Photovoltaikanlage

Bei der Wertanalyse eines Gebäudes ist eine Photovoltaikanlage ein entscheidender Faktor. Darum ist es fundamental über die Preise und Kosten von Photovoltaikanlagen Bescheid zu wissen. Hier kann man sich vor Texten und Erklärungen in Büchern und im Internet kaum retten. Eine willkommene Abwechslung bieten da Info-Videos.

Die Internetseite Solaranlagen-Portal.de bietet verschiedene Info-Videos zur Photovoltaik. Der Clip „Was kostet eine Photovoltaik-Anlage“ gibt in unter 3 Minuten auf eine sehr kurzweilige und ansprechende Art einen Einblick in die aktuelle Situation auf dem Photovoltaik-Markt 2013. Des Weiteren wird erklärt wie Photovoltaik-Preise überhaupt zustande kommen und welche Fachbegriffe man kennen sollte.

Die wenigsten Otto-Normal-Verbraucher wissen beispielsweise was die häufig angeführte Abkürzung „kWp“ bedeutet. Oder wie viel kostet eine PV-Anlage, wenn ich 50 Quadratmeter Platz zur Verfügung habe?

Der Link zum Video „Was kostet eine Photovoltaik-Anlage“: http://www.solaranlagen-portal.de/photovoltaik/preis-solar-kosten.html